Frank Heinz - Posaunist und Komponist
Gmünder Tagespost
7.März 2005
Aalener Nachrichten
7.März 2005

 

 

Die menschelnde Posaune:

Auszüge aus einem Artikel in  der Gmünder Tagespost vom 7. März 2005:

Wenn Frank Heinz komponiert umfasst er ein Spektrum vom modernen Jazz bis zum Pop. [...] So klingen einige Nummern herbstlich melancholisch, nachdenklich. Und dabei enorm tief, stimmungsvoll, lyrisch. Beispielsweise der Titel "D'Gschicht vom Großvaddr"[...]

Heinz verleiht seinem Blech mal mit mal ohne Dämpfer Wärme, Kraft und fast eine menschliche Stimme. Die wimmert, haucht und triumphiert.

Die "menschelnde" Posaune und die anderen Musiker hörte leider nur ein intimer Kreis im LC. Gut für Menschen, die Gedränge nicht mögen. Schlecht für die fehlenden Fans von brilliantem, schnörkellosem Jazz. Ihnen wäre der Name Frank Heinz jetzt ein Begriff

 

 

Posaunist Heinz gibt den Ton an:

Aalener Nachrichten, 7.März 2005:

"Wolkenrad" nennt sich das Debütalbum und ebenso poetisch lauten die Musiktitel. Das Schöne an "Herbstseele". "Winduhr" und "Mondtanz" ist, es hört sich nicht nur lyrisch an, es klingt auch so.

Dem Stuttgarter Posaunisten scheint zwar eine gewisse Neigung zur Melancholie in die Wiege gelegt, doch seine Verve in Sachen Jazz kann auch heftig auf die Ohren gehen.

Edition Zugwerk  |  info@f-heinz.de